ABGESAGT: Auf den kolonialen Spuren der Schokolade am 21.03.2020

11.02.2020

Leider müssen wir aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie die für Samstag geplante Veranstaltung "Kolo(ge)nialer Kakao" im Botanischen Garten Potsdam absagen. Wir hoffen jedoch, die Veranstaltung in Zukunft erneut ausrichten zu können und möchten Sie deshalb bitten, den nächsten geplanten Termin am Samstag, den 14.11.2020 vorzumerken. Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

 

Führung, Gespräch und Verkostung
 

Mit Johannes Schorling & Leonard Rupp (INKOTA)
und Steffen Ramm (Botanischer Garten Potsdam),
Moderation und Einleitung: Karl Hildebrandt (Oikocredit)

Wann? Samstag, 21. März 2020, 14:00 bis 16:30 Uhr

Wo? Gewächshäuser im Botanischen Garten Potsdam, Maulbeerallee 2, 14469 Potsdam


Die meisten Menschen in Deutschland lieben Schokolade. Doch nur wenigen ist bewusst, dass mit der Schokolade auch eine lange Geschichte von Ausbeutung und Leid verbunden ist. Mit unserer Veranstaltung begeben wir uns auf eine Reise durch diese Geschichte: Wie kam der Kakao, ursprünglich die „Speise der Götter“, von Lateinamerika nach Afrika, wo er heute hauptsächlich angebaut wird? Welche Auswirkungen hatte der Kolonialismus auf Kakaoanbauländern wie Ghana oder die Elfenbeinküste, und inwiefern sind seine Folgen dort noch heute spürbar? Was müsste geschehen, um die globale Ungerechtigkeit in der Schokoladenherstellung zu überwinden?

Doch damit nicht genug: Im Botanischen Garten können die Gäste außerdem mit fachkundiger Führung selbst die Botanik der Kakaopflanze kennenlernen – und ein eigenes Kakaogetränk herstellen!

Eintritt: 2,50 € pro Person.

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an rupp@inkota.de

Eine Veranstaltung des INKOTA-netzwerk in Kooperation mit dem Botanischen Garten Potsdam, dem Aktionsladen Eine Welt Potsdam und dem Oikocredit Förderkreis Nordost e.V. (Oikocredit Deutschland)