Veranstaltungshinweis: Mehr Schein als Sein? Grenzen des Fairen Handels, 24.08., 17-19 Uhr

04.08.2021

Immer mehr Menschen weltweit kaufen „fair“. Neben den bekanntesten Produkten wie Schokolade, Kaffee oder Bananen, gibt es mittlerweile auch faire Blumen, Kleidung und Sportartikel. Doch ist wirklich alles so fair, wie es versprochen wir?

Die Online-Paneldiskussion beschäftigt sich mit dem Konzept „Fairer Handel“ aus einer kritischen, migrantischen und postkolonialen Perspektive. Dabei geht es auch um die Fragen, welche (neo)kolonialen Strukturen im globalen Wirtschaftssystem existieren, welche Ziele und Ansatzpunkte hinter dem Konzept Fairer Handel stehen und ob der Faire Handel diese (neo)kolonialen Strukturen aufbrechen kann.

Neben einer moderierten Paneldiskussion wird es Raum für Fragen geben.

Was? Online-Paneldiskussion über die Grenzen des Fairen Handels

Wann? 24.08.2021, 17.00 – 19.00 

Wo? Online (Zoom)

Anmeldung unter https://zoom.us/meeting/register/tJEtc-qqrj0sHdOoPmUSIAaGtrkPrJDgXVKH

Diskutant*innen:

  • Renée Eloundou (Vorstand Decolonize Berlin, NARUD e.V.),
  • Johannes Schorling (Promotor für faires und zukunftsfähiges Wirtschaften, INKOTA e.V.)
  • Jessica Valdez (FairBindung e.V.)

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Eine Veranstaltung der Koordinierungsstelle für ein gesamtstädtisches Aufarbeitungskonzept Berlins kolonialer Vergangenheit, finanziert durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit, Berlin.