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Kampagnenpublikationen

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Infoblatt 1: Die bittere Wahrheit über Schokolade

Deutsche essen im Durchschnitt 10 kg Schokolade pro Jahr – und gehören damit weltweit zu den Spitzenreitern. Doch der süße Genuss hat einen bitteren Beigeschmack: Millionen von Kleinbäuerinnen und -bauern produzieren den Kakao für unsere Schokolade unter menschenunwürdigen Lebens- und Arbeitsbedingungen.


Vorschau: Infoblatt 1: Die bittere Wahrheit über SchokoladeDas 8-seitige Infoblatt deckt die Ungleichheiten in der globalen Schokoladenproduktion auf: Während in den Kakaoanbaugebieten in Westafrika Hunger, Armut und Kinderarbeit an der Tagesordnung sind, machen Großkonzerne Milliardenumsätze im Kakao- und Schokoladengeschäft. Die überarbeitete Neuauflage des Infoblatts zeigt auf, wo aktuell die Probleme im Kakaoanbau liegen, und erläutert die Forderungen der Kampagne Make Chocolate Fair! an die Schokoladenindustrie. Außerdem erklärt es, welche Rolle Fairhandels- und Nachhaltigkeitssiegel auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Kakaoproduktion spielen können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie ein existenzsicherndes Einkommen für Kakaobauernfamilien erreicht werden kann. Wer Hintergrundinformationen und Alternativen zum unfairen Kakao- und Schokoladengeschäft sucht, wird hier fündig.

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Infoblatt 2: Elfenbeinküste - Kakaoweltmeister aus Afrika

Rund 40 Prozent des weltweiten Kakaos wird in der Elfenbeinküste produziert – damit ist das Land „Kakaoweltmeister“. Doch die meisten der rund 6 Millionen Menschen, die in der Elfenbeinküste vom Kakaoanbau abhängig sind, leben in extremer Armut.


Das 4-seitige Hintergrundpapier nimmt die Situation in der Elfenbeinküste in den Fokus. Es bietet einen Überblick über die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage, geht auf die zentrale Bedeutung des Kakaos für die Wirtschaft der Elfenbeinküste ein und informiert über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kakaobäuerinnen und –bauern.

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Infoblatt 3: Zertifizierte Schokolade - Was steckt hinter den Siegeln?

Fairhandels- und Nachhaltigkeitssiegel versprechen einen Schokogenuss mit gutem Gewissen. Aber was steckt eigentlich hinter den Siegeln von Fairtrade, Rainforest Alliance und Co.?


Für Konsument*innen wird es immer schwieriger, bei der wachsenden Zahl von Siegeln den Überblick zu behalten. Die Kampagne Make Chocolate Fair! hat deshalb die wichtigsten von ihnen unter die Lupe genommen: Worin unterscheiden sich Fairtrade und die Rainforest Alliance? Welche anderen Siegelinitiativen und Vorreiter-Unternehmen gibt es, die über die Standards der großen Zertifizierer noch hinausgehen? Wer zahlt welche garantierten Mindestpreise und Prämien? Und wie unterscheiden sich unabhängige Siegel und unternehmenseigene Nachhaltigkeitsprogramme?

Das bittere Fazit: Kaum ein Siegel hält bisher, was es verspricht. Denn garantierte Mindestpreise und Prämien reichen in den meisten Fällen nicht aus, damit die Kakaobäuerinnen und –bauern der Armut entkommen. Es gibt jedoch große Unterschiede zwischen den Siegeln.

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Infoblatt 4: Ghana - Ein Land lebt vom Kakao

Jede fünfte Kakaobohne weltweit kommt aus Ghana. Der Kakao nimmt einen so zentralen Stellenwert in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft des westafrikanischen Landes ein, dass der Kakaobaum sich sogar auf dem Landeswappen findet. Doch die meisten Bäuerinnen und Bauern, die in Ghana die wichtigste Zutat für die Schokolade produzieren, leben in äußerst prekären Verhältnissen.


Das 4-seitige Infoblatt fasst die wichtigsten Daten und Fakten zum Kakaoanbauland Ghana zusammen. Besonders brisant sind die Zahlen zur Einkommenssituation der Kakaobäuerinnen und –bauern: Eine typische Kakaobauernfamilie in Ghana verdient umgerechnet 191 US-Dollar im Monat. Um existenzsichernd zu sein, müsste sich dieses Einkommen etwa verdoppeln. Neben der Armut der Kakaobäuerinnen und –bauern geht das Infoblatt auf weitere entwicklungspolitische Herausforderungen wie zum Beispiel Kinderarbeit und die Folgen des Klimawandels ein. Die Besonderheiten der ghanaischen Kakaopolitik werden erläutert (in Ghana wird der Kakaopreis staatlich festgelegt) und die Arbeit der INKOTA-Partnerorganisation SEND-Ghana wird vorgestellt.

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Infoblatt 5: Kinderarbeit - Die bittere Seite der Schokolade

Noch immer arbeiten rund zwei Millionen Kinder unter ausbeuterischen Bedingungen auf Kakaoplantagen in Westafrika. Die Mehrheit der Kakaobäuerinnen und –bauern lebt deutlich unter der Armutsgrenze und kann sich deshalb keine bezahlten Arbeitskräfte leisten.

factsheet, child labour, chocolate, cocoa, Infoblatt Kinderarbeit, Schokolade, KakaoDas Infoblatt nimmt das Problem der Kinderarbeit auf Kakaoplantagen in Ghana und der Elfenbeinküste unter die Lupe. Wie wird Kinderarbeit eigentlich definiert? Was sind die Ursachen für Kinderarbeit und was kann dagegen getan werden? Diese Fragen beantwortet das Infoblatt auf vier Seiten. Außerdem beleuchtet das Infoblatt die Verantwortung der Schokoladenunternehmen. Die freiwilligen Selbstverpflichtungen der Schokoladenindustrie zur Bekämpfung von Kinderarbeit sind gescheitert. Noch immer schuften Kinder für unsere Schokolade – obwohl Unternehmen wie Nestlé, Mars und Ferrero schon 2001 versprochen hatten, die Kinderarbeit zu beenden. Neben existenzsichernden Kakaopreisen fordert die Kampagne „Make Chocolate Fair!“ deshalb, Unternehmen gesetzlich zu verpflichten, in ihren Auslandsgeschäften die Menschenrechte zu achten.

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Aktions-Flyer: Make Chocolate Fair!

Welche "bittere Wahrheit" steckt in der Schokolade, die wir täglich konsumieren? Und welche Möglichkeiten haben KonsumentInnen, um beim Einkauf ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit zu setzen? Unser neuer Infoflyer gibt darauf eine Antwort - und macht den großen Siegel-Check! 

Immer wieder werden wir bei Infoständen und Aktionen gefragt: "Aber welche Schokolade kann ich denn dann noch kaufen?" Make Chocolate Fair! hat deshalb für euch einen Flyer mit ein paar ganz konkreten Tipps für den nachhaltigen Schoko-Einkauf entwickelt. Darin in kompakter Form enthalten: Welche Probleme stecken in der Schokolade, die wir täglich konsumieren? Was sind die Forderungen von Make Chocolate Fair! an die Schokoladenunternehmen? Und welche Möglichkeiten haben KonsumentInnen, zu einem fairen und nachhaltigen Kakaoanbau beizutragen? Als besonderes Extra enthält der Flyer einen "Siegel-Check", der die wichtigsten Nachhaltigkeitssiegel für Kakao und Schokolade miteinander vergleicht.

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INKOTA-Dossier: "Bittere Schokolade - Warum wir eine faire Kakaoproduktion brauchen"

INKOTA Dossier 14: Bittere SchokoladeSchokolade versüßt unser Leben. Doch Millionen Kakaobauern und Kakaobäuerinnen in Westafrika, Lateinamerika und Asien leiden unter dem viel zu niedrigen Einkommen, das sie mit dem Kakaoanbau erwirtschaften. Der Weltmarktpreis des Kakaos ist in den letzten dreißig Jahren tief in den Keller gerutscht. Dafür trägt auch die Schokoladenindustrie eine Mitverantwortung.

Millionen Kinder arbeiten in der Kakaoproduktion, allein in Westafrika mehrere Hunderttausend davon unter ausbeuterischen, teils sklavenähnlichen Bedingungen. Viele Kakaobauern können sich einfach keine erwachsenen, teureren Erntehelfer leisten.

Dabei sind Alternativen möglich. Kakao und Schokolade aus fairem Handel sind ein wichtiger Beitrag für bessere Lebensbedingungen der Kakaobauern und ihrer Familien. Auch die internationale Schokoladenindustrie könnte für bessere Produktionsbedingungen sorgen. Doch von ihrer Seite geschieht viel zu wenig. Dagegen wendet sich auch die Kampagne „Make Chocolate Fair!“.
Das INKOTA-Dossier 14 gibt einen Überblick über die aktuellen Missstände in der Kakaoproduktion und darüber, wie diese überwunden werden könnten. Es umfasst 28 Seiten und kann hier für 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

 

Südlink 178: "Fairer Handel - Erfolgsmodell mit Schwächen"

Der Faire Handel wächst und wächst, 2015 hat er in Deutschland erstmals mehr als eine Milliarde Euro umgesetzt. Doch die Freude ist nicht ungetrübt, die Akteure entwickeln sich immer weiter auseinander.

Entstanden ist der Faire Handel vor über 40 Jahren aus der Kritik an den ungerechten Handelsbeziehungen zwischen Nord und Süd. Heute ist er längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und hat zahlreiche UnterstützerInnen. Doch es gibt auch Kritik: Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen und zu niedrige Löhne im globalen Süden beschädigen die Glaubwürdigkeit des Fairen Handels. Die World Fair Trade Organization hat das Thema auf die Agenda gesetzt und setzt sich für existenzsichernde Löhne bei den Mitgliedsorganisationen ein.

Mehr über das Erfolgsmodell Fairer Handel und seine Schwächen können Sie in der 178. Ausgabe des Südlink-Magazins nachlesen. Das Kampagnenteam von Make Chocolate Fair! ist mit mehreren Beiträgen vertreten: Evelyn Bahn setzt sich in ihrem Artikel mit der Frage nach einem existenzsichernden Einkommen für Kakaobäuerinnen und -bauern auseinander. Und Johannes Schorling schreibt in seinem Beitrag über die Herausforderungen des Klimawandels für den Kakaoanbau in Westafrika.

Dieser Südlink hat 48 Seiten und kann für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden. Mehr Informationen zum Heft sowie das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

 

Kakao-Barometer 2018

Das Kakao-Barometer 2018 zieht eine kritische Bilanz der bisherigen Nachhaltigkeitsinitiativen im Kakaosektor. Das schockierende Ergebnis: Obwohl Schokoladenunternehmen seit Jahren mehr Nachhaltigkeit versprechen, hat sich die Situation der Kakaobauern und -bäuerinnen in Westafrika kaum verbessert.

Durch den dramatischen Einbruch des Kakaopreises seit 2016 hat die Armut vieler Bauern und Bäuerinnen sogar zugenommen. Von einem existenzsichernden Einkommen sind in der Elfenbeinküste selbst Fairtrade-zertifizierte Bauern weit entfernt – sie müssten dafür im Durchschnitt fast dreimal so viel verdienen. Auch das Versprechen, die schlimmsten Formen der Kinderarbeit bis 2020 um 70 Prozent zu reduzieren, werden die Schokoladenhersteller nicht erreichen. Das Barometer fordert die Unternehmen deshalb auf, weniger auf eine Steigerung der Kakaoerträge zu setzen und sich klar zu existenzsichernden Einkommen zu bekennen, die Grundvoraussetzung für Nachhaltigkeit sind. Die Regierungen der Kakaokonsumländer werden u.a. aufgefordert, die menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht von Unternehmen gesetzlich zu regeln.

Das Kakao-Barometer wird von einem Konsortium europäischer und US-amerikanischer NGOs und Gewerkschaften publiziert. Diesem gehören neben INKOTA folgende Organisationen an: FNV Mondiaal (NL), Hivos (NL), Solidaridad (NL), FNV (NL), Oxfam Novib (NL), Oxfam Wereldwinkels (BE), ABVV - FGTB HORVAL (BE), Public Eye (CH), Stop the Traffik (AUS), International Labor Rights Forum (US), Green America (US) und das Südwind-Institut (D).

Das Kakaobarometer hat 80 Seiten und kann für 2 Euro (zzgl. Versandkosten) im INKOTA-Webshop bestellt werden.

Laden Sie das Kakao-Barometer hier kostenlos als PDF herunter!

 

Kakao-Barometer 2015

Kakaobarometer 2015Das Kakao-Barometer 2015 bietet einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends in der globalen Kakaoproduktion. Es konzentriert sich auf eine Analyse der Wertschöpfung in der Kakao-Lieferkette und auf Daten zur aktuellen Einkommenssituation westafrikanischer Kakaobauernfamilien.

Es zeigt, dass der weltweite Marktanteil an zertifizierter Schokolade von zwei Prozent im Jahr 2009 auf fast 16 Prozent 2013 gestiegen ist. Dennoch liegt das Pro-Kopf-Einkommen der meisten Kakaobauernfamilien - trotz zahlreicher Nachhaltigkeitsinitiativen und Selbstverpflichtungserklärungen von Schokoladenunternehmen - immer noch weit unter der Armutsgrenze. Nach Berechnungen der Autoren des Kakao-Barometers müsste sich das Pro-Kopf-Einkommen einer Kakaobauernfamilie vervierfachen, um über die international definierte Armutsgrenze von zwei US-Dollar pro Tag zu kommen.

Das Kakao-Barometer spricht darüber hinaus Handlungsempfehlungen für die Industrie, für Regierungen in Anbauländern und Konsumentenländern, für standardsetzende Organisationen, für Organisationen der Zivilgesellschaft und für die ProduzentInnen aus.

Das Kakao-Barometer erscheint alle zwei Jahre und bietet eine Übersicht über Nachhaltigkeitsinitiativen im Kakaosektor. Es wird von einem europäischen NGO-Gewerkschaften-Konsortium publiziert. Diesem gehören neben INKOTA folgende Organisationen an: FNV Mondiaal (NL), Hivos (NL), Solidaridad (NL) und das VOICE Netzwerk – Erklärung von Bern (CH), FNV (NL), Oxfam Novib (NL), Oxfam Wereldwinkels (BE), Stop the Traffik (UK), ABVV - FGTB HORVAL (BE) und das Südwind-Institut.

Das Kakao-Barometer 2015 wurde von INKOTA und der Südwind Agentur ins Deutsche übersetzt. Es umfasst 57 Seiten.

Laden Sie das Kakao-Barometer hier kostenlos als PDF herunter!

 

Unite - Act - Change. Aktionshandbuch zur Kampagne Make Chocolate Fair!

Aktionshandbuch Faire SchokoladeDas 32-seitige Aktionshandbuch richtet sich an Einzelpersonen und Gruppen, die sich aktiv für faire Schokolade einsetzen möchten. Es soll dabei helfen, eigene Aktionen zu planen und durchzuführen. Informieren euch über die Probleme in der Kakaoproduktion, erfahrt mehr über Make Chocolate Fair! und lasst euch von unseren Aktionsideen inspirieren!

Das Aktionshandbuch kann hier kostenlos als PDF heruntergeladen oder für 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten) im INKOTA-Webshop bestellt werden.

 

 

Ausstellungen

Wanderausstellung: Süß & Bitter

Ausstellungsplakat Süß & BitterWissen Sie, wer das größte Stück von jeder Schokolade bekommt? Und wissen Sie, warum Kakaobauern keine Schokolade essen? Die neue INKOTA-Wanderausstellung der Kampagne Make Chocolate Fair! gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Unter dem Motto „Süß & Bitter” macht die interaktive Ausstellung an fünf Entdeckerstationen den süßen Genuß und die bittere Wahrheit über Schokolade erfahrbar.

Sie haben Lust, die Ausstellung in Ihrer Stadt, Pfarrgemeinde oder Uni zu zeigen? Dann melden Sie sich bei uns. Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Organisation der Ausstellungspräsentation und bei begleitenden Veranstaltungen. Auf Wunsch kommen unsere Referent/innen auch zu Ihnen.
Weitere Informationen zur Ausstellung und eine Fotogalerie finden Sie hier.

Ansprechperson:
Leonard Rupp
INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstraße 1-3
10407 Berlin
Tel: 030 – 420 8202 54
E-Mail: rupp[at]inkota.de


Make Chocolate Fair: Die Roll-Up-Ausstellung

Roll-Up Ausstellung Faire SchokoladeDie Roll-Up-Ausstellung „Make Chocolate Fair!“ informiert, wie aus Kakaobohnen Schokolade wird – und deckt auf, unter welchen ausbeuterischen Bedingungen Kakao angebaut wird.

Außerdem stellt sie die europäische Kampagne „Make Chocolate Fair!“ vor und zeigt auf, wie jeder und jede selbst aktiv werden und sich für faire Schokolade engagieren kann.

Die Ausstellung besteht aus 6 freistehenden Roll-Ups (85x200 cm) und kann gegen eine Leihgebühr von 20 EUR zzgl. Versandkosten ausgeliehen werden. Weitere Informationen zur Ausstellung sowie die Ausstellungstafeln im PDF-Format finden Sie hier.

Ansprechperson:
Leonard Rupp
INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstraße 1-3
10407 Berlin
Tel: 030 – 420 8202 54
E-Mail: rupp[at]inkota.de

 

Ausstellungen unserer Mitträger

 

Mitträgerschaft

Jede organisierte Gruppe (z.B. Weltläden, Kirchgemeinden oder Studenteninitiativen) und jede Organisation kann Mitträger und damit aktiver Unterstützer der Kampagne werden. Die Kampagne lebt von aktiven Gruppen und Organisationen, die in ihren Netzwerken auf die globalen Ungerechtigkeiten im Kakaogeschäft aufmerksam machen und die Botschaft Make Chocolate Fair! verbreiten. Interessiert? Einfach die Erklärung zur Mitträgerschaft ausfüllen und uns schicken!